Sambarhythmus im Seniorenheim

Die Stiftung des 1. FC Union Berlin unterstützt die SambaKids aus Köpenick bei ihrem 1. Sommerklangfest mit  einer Torwand, Bällen und sachkundiger Anleitung. Die engagierten Trommler der SambaKids sind Gäste des Vitanas Senioren Centrum Bellevue in der Partisiusstraße. Das Anliegen von SambaKids und Unionstiftung ist gleich: Aufmerksamkeit und Hilfe für jeden, der sie benötigt. 

Aktion gestartet - "Niemals Vergessen: Lesen, Rechnen, Schreiben"

Am vergangen Mai 2018 erfolgte der Startschuss von "Und niemals vergessen: Lesen, Rechnen, Schreiben", mit der Auftaktveranstaltung in der Otto Hahn Schule in Neukölln.

Am 11. September startet nun das Projekt in der praktischen Umsetzung in der Schule. Das Ziel und Wunsch ist es, vor allem in den Fächern, Deutsch, Englisch und Mathematik, durch individuelle Lernförderung - in Zusammenarbeit von Otto-Hahn-Schule und der Stiftung des 1. FC Union Berlin „UNION VEREINT. Schulter an Schulter“ - wirtschaftlich und sozial schwächer gestellte Schülerinnen und Schülern zum Schulabschluss zu führen. Die Schüler und Schülerinnen sollen Unterstützung erfahren, die oftmals in der eigenen Familie und im Haushalt nicht möglich ist.  Als Motivationshilfe und Anerkennung für die erbrachten Leistungen erhalten die Schüler und Schülerinnen besondere Anerkennungen, wie z.B. der Besuch eines Spieles des 1. FC Union Berlin im Stadion An der Alten Försterei und/oder die Besichtigung des Stadions bzw. des Nachwuchsleistungszentrums mit persönlichen Begegnung oder einem Fußballtraining mit dem Profifußballer Michael Parensen. 

Michael Parensen, Lizenzspieler der 1. Mannschaft des 1. FC Union und Berlin Roland Hoffer, Lehrer an der Otto-Hahn-Schule in Neukölln, hatten die Idee, mit der die schulischen Leistungen in den Fußballklassen der Otto-Hahn-Schule verbessert werden können.

Die Lage an der Otto-Hahn-Schule in Neukölln ist dadurch gekennzeichnet, dass rund 95% der Schülerinnen und Schüler einen Migrationshintergrund haben und mehr als 2/3 aller Schüler*innen in einer Familie leben, die Transferleistungen vom Staat beziehen. Gerade in den nicht- deutschsprachfähigen Elternhäusern sind fundamentale Defizite im Fach Deutsch festzustellen. Diese Defizite führen auch zu mangelhaften Ergebnissen in den anderen Fächern. Die Finanzierung und Begleitung dieses Projektes übernimmt die Stiftung des 1. FC-Union Berlin „UNION VEREINT. Schulter an Schulter“.

 

Der Unioner-StiftungShuttle: Zum Spiel nach Sandhausen

Am Anfang war die Idee, dann viele gute Worte und schließlich die Tat.

Das Unioner-StiftungShuttle war mit 2 Kleinbussen und 13 eiserne gehandicapten Fans zusammen mit den "Randberlinern" auf großer Fahrt zum Auswärtsspiel. Diese reihten sich zu den 800 weiteren Fans des 1. FC Union Berlin ein, die zur Unterstützung des Fußballteams am 2. September 2018 nach Sandhausen gereist waren.

Für den ersten „Unioner-StiftungShuttle“ hat der Fanklub „Randberliner“ die Patenschaft übernommen und einen Geldbetrag, neben einer weiteren Großspende eines Einzelspenders, gesammelt. In Kooperation von Stiftung „UNION VEREINT. Schulter an Schulter“, Fanklub „Randberliner“ und AG-Soziales der FuMA soll der „Unioner-StiftungShuttle“ regelmäßig zu Auswärtsspielen unserer Fußballgötter auf Reisen gehen. Er soll Unionern das „Erlebnis-Auswärts“ näher bringen. Unioner mit Handicap - körperlich, geistig oder sozial - alle, die sich dieses Erlebnis, aus welchen Gründen auch immer, nicht leisten bzw. nicht ermöglichen können, hatten die Möglichkeit dabei zu sein. Bei der Organisation der beiden Fahrten „Eisern trotz(t) Handicap“ ist die Idee entstanden, nicht nur große Touren einmal pro Jahr zu unternehmen, sondern regelmäßig Ausfahrten im kleineren Rahmen anzubieten. Wir wollen, dass noch mehr Unioner mit Handicap zu Auswärtsspielen fahren können. Durch die „Unioner-StiftungShuttle“ wirkt „Eisern trotz(t) Handicap“ wesentlich nachhaltiger.

Wir versuchen so oft wie möglich, zu Auswärtsspielen mit den „Unioner-StiftungShuttle“ unterwegs zu sein. Dabei werden wir je nach Bedarf, mit zwei 9er Bussen fahren oder einem 9er und einem speziellen Rollibus oder, oder…! Da wollen wir uns nicht zu zeitig festlegen und erst Erfahrungen sammeln. Die Touren werden so organisiert, dass für die Mitfahrer möglichst keine Kosten entstehen, denn die Finanzierung der „Unioner-StiftungShuttle“ soll letztlich durch Spenden erfolgen und die Spender können Patenschaft für die jeweilige Fahrt übernehmen. Wobei eine Spendenbox stets mit an Bord sein wird und jeder - der es möchte - kann die Box füllen, mit dem was ihm finanziell möglich ist. -

Eine besondere Idee ist dabei die  Fanclubpatenschaft. Also kurz, Fanclubs können sich für ein Spiel als Paten bewerben. Das wird dann ihre Spendenfahrt. Mit 400 € kann man seinen Teil zum Gelingen der Aktion beitragen. Dabei soll aber nicht „nur Geld abgegeben“ werden! Sondern, der Fanclub unterstützt aktiv die Fahrt. Je nach Ziel und Umfang der Route, haben Fanclubmitglieder die Möglichkeit, an der Tour teilzunehmen, um bei der Organisation zu helfen. Patenschaften und finanzielle Unterstützung können natürlich auch von Firmen oder Privatpersonen übernommen werden. Darüber hinaus wird es Ende September wieder eine Schrottsammelaktion der Fa. Schrott Wetzel geben, deren Erlös ebenso den „Unioner-StiftungShuttle“ zu Gute kommt. Denn 400 € reichen für eine Fahrt nicht aus! Busse, Sprit, Tickets, Verpflegung etc. - das summiert sich. Wer in Zukunft auch mit dabei sein will kann ein Email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! schreiben. Ansonsten können Kevin Donner, Leiter AG-Soziales und Mario Jänicke im Stadion angesprochen werden. Wichtig ist festzuhalten, dass es keine Garantie gibt, gleich und sofort in einen „Unioner-StiftungShuttle einzusteigen. Es wird aber versucht, jeden Interessenten einmal mitzunehmen. Auch muss gesagt werden, dass die Fahrt mit dem „Unioner-StiftungShuttle“ aus medizinischer Sicht eine Privatfahrt ist und keine gestellten Betreuer oder medizinisches Personal mitfahren werden.    

Aktionen der FCU-Oldies

Liebe FCU- Oldies,
nach unserem Treffen und den Planungen haben wir nun einiges konkretisiert und wollen mit folgendem Programm starten:
(die genauen Termine sind zZt. in Arbeit und werden nachgereicht)
September:      Erster Oldie-Stammtisch auf dem Event-Schiff „Windflüchter“ in Friedrichshagen (eventuell mit Überraschungsgast)
September/Oktober:   Herbstwanderung per Fuß oder Rad (Bernd) 
Per Fuß: Müggelseetour mit kleiner Einkehr
Per Fuß: Müggelseetour mit kleiner Einkehr
Per Rad: der Wuhle-Radweg mit kleiner Einkehr
Evtl. November:         Tanzabend „Oldies für Oldies“ (Georg)
Dezember:                   Oldie-Weihnachtsfeier in der „Alten Försterei“ (mit Live-Musik / Jürgen)    

Radtour mit den Oldies

Liebe FCU-Oldies,
wir wollen euch gerne zu einer kleinen Radwanderung einladen.
Wir starten am Samstag, den 15. September.
Treffpunkt: hinter dem S-Bahnhof Friedrichshagen (Richtung Freilichtkino) Uhrzeit: 10:00 Uhr
Dauer: ca. 3 Stunden (Tour endet auch wieder am S-Bahnhof Friedrichshagen)
Es geht einmal rund um den Müggelsee (ca. 20 km). 
Möglichkeiten für eine Einkehr zur Erfrischung sind auf dieser Runde genug gegeben.
Anmeldung (mit Namen und Anzahl der Teilnehmer)bitte per E-Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Anmeldeschluss: 10.09.2018
Da wir unsere Oldie-Radtour das erste Mal organisieren und so gar nicht wissen, wieviel von euch mit von der Partie sein werden, macht es sicher Sinn, die Teilnehmerzahl zu begrenzen, um nicht in die Rubrik „Fahrrad-Großdemo“ zu fallen. Deshalb würden wir die max. Teilnehmerzahl gern mit 25-30 festlegen.
Praktisch machen wir es dann so, daß ich eine E-Mail mit einem Anmelde-Stop schicke, wenn wir in etwa die Zahl erreicht haben. So weiß jeder anhand des Datums seiner Anmeldung, ob er angemeldet ist (E-Mail vor Anmeldestopp an mich geschickt) oder beim nächsten Mal dann dabei ist. Sollte sich wettertechnisch strömender Regen oder ein Orkantief  für diesen Termin ankündigen, werden wir uns 24 Stunden vorher nochmal mit einer E-Mail bei allen melden. Falls es noch Fragen gibt, meldet euch einfach.