Berliner Delegation bei den Special Olympics: Stiftung des 1. FC Union Berlin ermöglicht Teilnahme bei den nationalen Spielen

Vom 15. bis 20. Juni 2026 werden im Saarland die Special Olympics Nationalen Spiele ausgetragen. Rund 4.300 Athletinnen und Athleten treten in 27 Sportarten an, begleitet von zehntausenden Besucherinnen und Besuchern aus ganz Deutschland und dem benachbarten Frankreich. Die Wettbewerbe finden in zehn Kommunen des Saarlandes sowie in angrenzenden Regionen Frankreichs statt.

Die Stiftung des 1. FC Union Berlin e. V. „UNION VEREINT. Schulter an Schulter“ setzt in diesem Zusammenhang ein starkes Zeichen für Inklusion und gesellschaftliche Teilhabe: Sie übernimmt die Teilnahmegebühren der Berliner Delegation in Höhe von knapp 29.000 Euro und ermöglicht so allen Athletinnen und Athleten unabhängig von ihren finanziellen Voraussetzungen die Teilnahme an den Nationalen Spielen.

Im Rahmen der feierlichen Verabschiedung der Berliner Delegation am vergangenen Dienstag fand die symbolische Scheckübergabe statt.

„Diese Unterstützung bedeutet für unsere Athletinnen und Athleten unglaublich viel. Sie zeigt, dass ihre sportlichen Leistungen gesehen und ernst genommen werden. Gleichzeitig ist es ein starkes Signal für mehr Inklusion in unserer Stadt“, sagt Karin Halsch, Präsidentin von Special Olympics Berlin.

„Das ist doch eine tolle Nachricht. Vielen, vielen Dank von allen Athletinnen und Athleten der SG Rehabilitation Berlin-Lichtenberg e.V. an die Stiftung des 1. FC Union Berlin“, sagt Gernot Buhrt, Kommissarischer 1. Vorsitzender der SG Rehabilitation Berlin-Lichtenberg e.V. und Ehrenmitglied von Special Olympics Deutschland.

„Sport kann und sollte Menschen verbinden, dafür steht Union mit voller Überzeugung. Mit der Übernahme der Startgebühren möchten wir dazu beitragen, dass alle Athletinnen und Athleten die gleichen Chancen haben, diese Nationalen Spiele, die es nur alle vier Jahre gibt, zu erleben. Wir drücken allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Daumen und wünschen Ihnen erfolgreiche Wettbewerbe und unvergessliche Erlebnisse“, so Christian Arbeit, Vorstandsvorsitzender der Stiftung „UNION VEREINT. Schulter an Schulter“ des 1. FC Union Berlin.

Mit diesem Engagement unterstreicht die Stiftung ihr dauerhaftes Bekenntnis zu Chancengleichheit im Sport. Die Unterstützung trägt entscheidend dazu bei, dass die Berliner Delegation geschlossen an den Start gehen kann und sich ganz auf den sportlichen Wettbewerb sowie das Gemeinschaftserlebnis konzentrieren darf.

1 Kommentar zu „Berliner Delegation bei den Special Olympics: Stiftung des 1. FC Union Berlin ermöglicht Teilnahme bei den nationalen Spielen“

  1. Liebe Unioner,
    ich möchte mich auf diesem Weg ganz herzlich für die riesige Spende der Stiftung des 1. FC Union Berlin für die Special Olympics 2026 Deutschlandspiele bedanken.
    Nur dadurch war es meinem Sohn Maximilian Müller (Unioner Nr. 31113588) möglich, in Saarbrücken teilzunehmen. Er hat bei 34° C seinen 5000m-Lauf in tollen 27:32 min bewältigt. Übrigens konnte man Maximilian während des Laufes ganz einfach durch „Eisern“-Zurufe zusätzlich motivieren.
    Im Namen der ganzen Mannschaft der USE (neben Maximilian waren noch 2 Betreuer, 3 Tischtennisspieler und ein weiterer Läufer aktiv) sage ich nochmals DANKE.
    Eiserne Grüße
    Kai-Uwe Müller
    PS: Am Tag nach der Verabschiedung der Special-Olympics-Teilnehmer war Maximilian auf dem Teilnehmer-Foto auf Startseite eurer Webseite gut durch sein rotes Union-Basecap zu erkennen.

Die Kommentare sind geschlossen.